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C23

Vom Wanderpfad zum Gesundheitsbad

 

Start: Lutzerath
Zeitbedarf: ca. 4 Stunden reine Wanderzeit
Schwierigkeitsgrad: mittel
Zielgruppe: Jedermann
Karte: »Wander- und Radwege im Ferienland der Thermen und Maare« (1:25.000, Karte Nr. 21 des Eifelvereins)
Markierung: Markierung des Rundweges "Eichenblattweg!" = schwarzes Eichenblatt auf weißem Grund
Verkehrsanbindungen: Bus-Linien 6218, 6227
Einkehrmöglichkeiten: Gaststätten in Lutzerath, Kennfus und Bad Bertrich
Auskunft: Auskunft Tourist-Information Lutzerath, Tel.: 0 26 77 / 91 00 33
Tourist-Information Bad Bertrich, Tel.: 0 26 74 / 9 32 - 2 22
 
Sehenswertes auf dem Weg:
St. Stephanus-Kirche in Lutzerath und Wallfahrtskirche »Mater Dolorosa« in Lutzerath-Driesch mit holzgeschnitztem Altar
Barockes Schlößchen und klassizistische Bauten in und um den Kurgarten Bad Bertrich
Mehrere herrliche Aussichtspunkte ins Üßbachtal
Zwei alte Eichen bei der Drei-Eichen-Hütte Lutzerath
Thermalhallen- und Freibad in Bad Bertrich – gespeist aus Deutschlands einziger 32° C naturwarmen Glaubersalztherme
Elfengrotte bei Bad Bertrich (basaltische Säulen)

 

Wegbeschreibung: Wanderroute (= Teilstrecke des berühmten Rundwanderweges „Eichenblattweg“):
Der Wanderweg beginnt in Lutzerath in der Dauner Straße und biegt am Ende des Ortes (nach dem letzten Haus auf der linken Seite) nach links ins Tal auf einen Feldweg ab. Der Weg trifft auf die Landstraße, von der ein Weg nach links aufwärts führt. Sie wandern durch Fichten-, Kiefern- und Laubwald bis Sie zu einer Stelle kommen, an der Sie nach rechts abwärts zu einem Aussichtspunkt gehen. Ihr Weg führt dann weiter talwärts, bis er auf einen vom Bach her kommenden Weg trifft, dem Sie dann links folgen. Sie erreichen eine Ackerfläche mitten im Waldgebiet, an der es rechts vorbei geht. Der Weg trifft auf den Fahrweg zur „Neumühle“. Hier geht es nach links aufwärts, etwa 200 m weit, dann rechts ab auf einen Pfad in ein Seitental des Üßbaches, dem Engelbach, der auf einem Steg überschritten wird. Bald zeigt ein Hinweisschild nach rechts zum Aussichtspunkt „Neumühle“ mit einer tollen Aussicht ins „Üßbachtal“. Zurück zum Waldweg geht die Wanderung weiter. Hinter einer Kehre biegen Sie nach rechts auf einen Pfad ab, der Sie in das Tal des „Atzenbaches“ führt..

Hier trifft der »Eichenblattweg« auf einen von der Höhe kommenden Weg. Sie überqueren diesen Weg, wie auch den kleinen Bach über einen Steg. Wieder geht es den Pfad aufwärts zu einem Waldweg, auf dem der Wanderweg nach rechts weiterführt. Der Waldweg wird zu einem Pfad und erreicht am Anfang eines Fichtenhochwaldes einen Holzabfuhrweg. Dieser zieht sich in Kehren leicht aufsteigend zur Landstraße hoch. Diese überqueren Sie, und der Weg gegenüber führt Sie in das ?Straßbachtal?.

Hier biegt nach links aufwärts ein Wiesenweg in Richtung einer Gebüschgruppe ab, eine Weide wird überquert, und man trifft dann auf einen Wirtschaftsweg, der nach rechts auf den Wald zuläuft. Von hier aus haben Sie eine schöne Sicht auf den Eifelort Strotzbüsch.

Sie folgen dem Wanderweg am Waldrand hoch, wo Sie dann, oben angekommen, auf einen Wirtschafsweg treffen. In Richtung Norden, über die »Üßbachberge« hinweg, haben Sie eine Aussicht auf den Hochkelberg, an dessen Fuß der Üßbach entspringt. Der Wirtschaftsweg führt nach rechts in den Wald hinein, und bald erreichen Sie einen Aussichtspunkt über dem Üßbachtal. Man sieht die das Tal kreuzende Straße, den Ort Strotzbüsch und weiter im Hintergrund den Ort Scheidweiler. Ein Pfad führt weiter zu einem Waldweg, der zunächst nach rechts, dann talaufwärts nach links verläuft. Sie folgen diesem Pfad durch den Wald in die freie Flur hinaus, vorbei an Ginstergebüsch bis unterhalb der Wochenendhäuser. Dann weist ein Schild nach rechts auf einen Feldweg, der zum Waldgelände führt. Dort sieht man schon an der Waldecke die ?Drei-Eichen-Hütte?, ein Schutzhütte, die am Wanderweg liegt. Am Fahrweg zu diesem Walderholungsplatz stehen große alte Eichen, die als Naturdenkmäler geschützt sind.

Von dort geht es einige Schritte nach links zu einem geschotterten Holzabfuhrweg. Auf diesem geht es weiter nach rechts, bei der ersten Abzweigung nach halblinks und gleich wieder links auf einen Waldweg. Sie biegen von dem Waldweg links ab und überqueren das Quellgebiet des Winkelbaches. Dann gehen Sie den Pfad aufwärts und erreichen einen Waldweg, dem Sie nach rechts folgen. An einem großen Holzlagerplatz ist der äußerste Weg rechts der weiterführende Wanderweg. Sie erreichen in allgemein südlicher Richtung den Waldrand, überqueren eine Wiese und kommen zu einem festen Weg. Auf diesem Weg geht es links aufwärts bis nahe an die Straße. Sie wenden sich dann nach rechts zu einer kleinen Anhöhe mit einem Heiligenhäuschen.

Von der Anhöhe, der »Kennfuser Höhe«, hat man eine gute Rundumsicht: im Norden der »Lucienhof«, im Osten das »Erdenbachtal« und der Ort Kliding, im Süden der Ort Kennfus und im Südwesten den Ort Hontheim und das »Üßbachtal«.

Sie gehen auf dem Teerweg weiter bis nach Kennfus, wo Sie die Hauptstraße erreichen. Dann biegen Sie nach rechts und folgen der Markierung bis zu einer kleinen Grünanlage. Hier geht es nach links in die Moselblickstraße, an der Kirche vorbei zum Ortsausgang und weiter geradeaus bis vor eine Schutzhütte an einer Wegegabelung. Kurz vorher biegt nach recht ein Feldweg zur »Falkenlay« ab, dem Sie aufwärts zu der Höhe mit einer aus »Lavakrotzen« errichteten Schutzhütte folgen. Hier haben Sie – je nach Jahreszeit – eine wunderbare »Fast-Rundumsicht«: im Norden liegt Kennfus und im Hintergrund die Eifelberge (z.B. der »Hochkelberg« oder der »Höchstberg«), im Osten das »Erdenbachtal« und der Ort Beuren, im Süden der »Kondelwald« und im Südwesten das »Üßbachtal« und die Höhenorte Bonsbeuren, Krinkhof, Wispelt, Hontheim und im Nordwesten der Ort Strotzbüsch.

Von der Falkenlay geht es am Waldrand entlang zurück, um recht auf einem Pfad in das Waldstück einzubiegen. Der Serpentinenpfad mündet auf einen Weg ein, der nach links zu einer Schutzhütte und der »Maischquelle« führt. Am gegenüberliegenden Ende des Platzes führt ein geteerter Weg nach rechts abwärts. Sie folgen diesem etwa 100 m, biegen dann nach links in einen Pfad in den Wald ab, der Sie dann abwärts ins Staatsbad Bad Bertrich in die Kurfürstenstraße führt.

 

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