DIE MOSEL

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Alf

 

Alf, Verbandsgemeinde Zell, Kreis Cochem-Zell,
866 Einwohner, 633 ha, davon 67 ha Weinbau und 379 ha Wald
 

 

 

alf

 

  

Wo der Alfbach sein waldreiches, gewundenes Tal verlässt und in die Mosel fließt, liegt der Wein- und Fremdenverkehrsort Alf. In römischer Zeit hieß er Albis, und schon vorher lebten Kelten dort.
Im Ortskern haben sich schöne Fachwerkhäuser erhalten und bei der neugotischen Basilika St. Remigius ist unter anderem die bekannte Statue "Christus in der Rast" aus dem 15. Jahrhundert zu sehen. Bemerkenswert ist das kleine - aber feine - Heimatmuseum der Gemeinde, das auch Auskünfte über die Industriegeschichte des Ortsteils Alf-Fabrik gibt.

Einer Sage nach soll ein Köhler namens Arras sie vom Trierer Erzbischof zum Lehen erhalten haben, als Dank dafür, dass er mit seinen zwölf tapferen Söhnen im Alfbachtal eine größere Ungarnhorde zurückgeschlagen hatte. Historisch sicher ist, dass Pfalzgraf Herrmann auf dem wohl schon in keltischer und römischer Zeit befestigten Platz 938 die Burg zur Abwehr von Ungarneinfällen erbauen ließ. Im vorigen Jahrhundert verfiel sie, konnte aber 1907-1910 wieder aufgebaut werden. Seitdem ist die Burg bewohnt und bietet dem Besucher mittelalterliche Atmosphäre und einen herrlichen Ausblick auf das geschlungene Alftal, die Mosel, den Kondelwald und den Hunsrück. Direkt steil unter der Burg zieht sich in der Talenge am Alfbach der Ortsteil Höllenthal entlang, mit seinen Weinbergen darüber. Auf der anderen Seite lockt das großzügig ausgebaute Schwimmbad der Freizeitanlage "Arrastal" bade- und sonnenhungrige Besucher an.
  Alf ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in den Kondelwald und die Eifel. Die waldreichen Täler von Alf- und Üßbach führen in kurvenreichem Lauf weit in die Berge hinein. Kloster Springiersbach, ruhig und friedlich abseits der Straße am Wald gelegen ist eines der Ziele. Aber auch die Vulkaneifel, als deren letzter Ausläufer Bad Bertrich mit seiner heißen Quelle gilt, lockt mit ihren weltbekannten Kraterseen, den Eifelmaaren.

Nicht weit von hier, idyllisch im Alfbachtal gelegen, befindet sich der "staatlich anerkannte Erholungsort" Bengel mit seinen Ortsteilen Neithof und Springiersbach, sowie das gleichnamige Kloster, welches immer einen Ausflug wert ist.

Die Personenfähre zwischen Alf und Bullay verkehrt täglich von 07.30-18.00 (außer Winterpause)


Nach Bengel im Alfbachtal

Nach Kinderbeuern im Alfbachtal

Zur Marienburg

Ausflug nach Bad Bertrich

Veranstaltungen in Haus Waldfrieden

Burg Arras um 1830

 

 

 


 

 

Jährliche Feste:
Sommerfest: 1. Wochenende im Juli
Weinfest: 1. Wochenende im August
Remigius-Kirmes: 1. Wochenende im Oktober

Weinlagen:
Kronenberg, Burggraf, Herrenberg, Katzenkopf, Kapellenberg, Hölle

Information:
Verkehrsbüro Alf
D-56859 Alf
Tel. 06542/2419
 
 
AlfLogoa
 

 

 


 

 

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